Das kleine Gelbe rufen!

 

Warum nicht auf der Spree schnell ein
Taxi rufen? Das dachte sich Gerhard Heß und gründete mit Spreecab und seinen kleinen gelben Booten, Berlins erstes Wassertaxi. Doch leider muß Spreecab noch an Land bleiben. Bei den Behörden muß (wie so oft) erst der Begriff definiert werden: 'Wassertaxi was ist das? Darf es sowas geben?' Inzwischen läuft die Behörden-Posse nun schon im 4. Jahr. Kleine Boote und ein möglichst enges und interessantes Netz von Anlegestellen an Spree und Landwehrkanal anzufahren, sind das Ziel von Gerhard Heß' Spreecab.

Es könnten die vielen kulturellen und gastronomischen Einrichtungen, Hotels, Büros schnell und völlig staufrei angefahren werden. Die längst überfällige Alternative zur klassischen Dampferfahrt. Der Nachbau eines New Yorker Wassertaxi aus den 20er Jahren wird bis zur Klärung im 'innovativen' Bundesverkehrsministerium, als Charter und auf Bestellung von Gerhard Heß angeboten.

Weltweit wird diese Dienstleistung in anderen Städten schon lange angeboten. Für Berlin könnte es ebenso stehen, wie der Große Gelbe oder das Velotaxi. Diese flexible und wirklich naheliegende Dienstleistung wird nun allen Berlinern schlichtweg vorenthalten.

 
Vier Jahre Behörden-Posse und kein Ende!
 
 

Gerhard Heß und Nils Clausen gründeten die Alternative zum behäbigen Dampfer: das Wassertaxi. Clausen, der Chefredakteur eines führenden Wassersportmagazins und Heß, der ursprüngliche Bootsbauer schlagen sich nun
mit den Behörden herum.

 

www.spreecab.de

 

 

aa