Zwei, die gern ihren Senf dazu geben!

Es war keine Schnapsidee, sondern die
Sendung mit der Maus, die Merit und Christoph Schambach kräftig aufmischen ließ. Damals, Anfang des neuen Jahrtausends, sahen die beiden
der Maus zu, wie sie bei einem Senfmacher zu Besuch war. Aber das war noch nicht alles – erst
als die Maus Senf mit Banane aß, war es um die beiden geschehen – das muss doch gehen
– es ging und es schmeckte.
Schnell wurde weiter gemischt und viele Freunde glücklich gemacht. Der Schritt auf Bauernmärkten die erste Gläser zu verkaufen, war für die Fotografin und den freien Komponisten schnell gemacht – die Zeit verlangte Veränderungen und schon hatten die beiden ihre eigene Senfmanufaktur und einen Erfolg nach dem anderen. Im Senfsalon in Kreuzberg gibt es keinen normalen Senf, sondern feinste, handgemachte Spezialitäten – Zarensenf, Himbeersenf, Indischer Senf, Roter Knoblauch, Sanfter Sesam, Kapernsenf, Honigsenf und noch viel mehr. Senf passt laut Merit Schambach überall zu – man muß es nur ausprobieren – dieses edle Gewürz. Und den schärfsten Senf gibt es natürlich auch – Chilisenf – hält tagelang an und schaffen nur die Schärfsten.
Neben Senf bekommt man im Senfsalon auch Chutneys und Marmeladen, weil die Freunde die auch immer lecker fanden – zum Glück, denn jetzt kann man sie auch kaufen, in der Hagelberger Strasse, in ganz Deutschland und im Internet.
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Merit und Christoph Schambach haben es geschafft. Mit einer sehr guten Idee und etwas Mut. Das Herz in die Hand genommen, haben sie es gewagt, Lebensmittel zu produzieren. Mit großem Erfolg. Und wenn man Merrit Schambach sprechen hört, dann war das gar nicht so schwer – man sieht ihr die Leidenschaft für ihre Produkte an. Und genau das ist es. Leidenschaft.
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