Der Hund macht abhängig!
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Man liebt ihn, genießt ihn und findet ihn
doch recht selten. Doch wer erinnert sich nicht
gern an seine Kindheitstage mit dem Kalten Hund oder Kalte Schnauze oder Schwarzer Peter
oder Tote Oma oder Kellerkuchen oder wie er überall anders heißt. Jens Rose erhob diese Köstlichkeit aus den 50er Jahren wieder in den kulinarischen Zeitgeist. In seiner Kalter-Hund-
Manufaktur wird das gute Stück traditionell von Hand gegossen. Völlig in Vergessenheit geraten, ist dieser schnell abhängig machende Kaltkuchen mit den Keksen und der herben Schokolade.
Ganz kalt muß er sein! Jens Rose verwendet ausschließlich braunen Rohrzucker, Freilandeier Biomilch und einen hochwertigen Kakao. Zur Zeit gibt es bei ihm
4 Sorten: Classic, mit Rum, Kirschen oder Weiß mit Kokos.
Nach den Jahren der Entbehrungen wurden 1948 die Rationen aufgehoben. Die erfinderischen Hausfrauen suchten nach Gerichten, die preiswert und leicht herzustellen waren und vor allen Dingen eines machten: Satt! Da die Backform wie ein 'Grubenhunt' aussah (ein offener Förderwagen aus dem Bergbau), bekam der Kekskuchen in einigen Regionen diesen Namen. 'Paul küßt Paulines heißen Mund, danach gibts Roses Kalten Hund', so steht's auf seiner Website. Jens Rose beliefert bis jetzt nur im Friedrichshain verschiedene Bars und Cafés. Er strebt aber den Verkauf in ganz Berlin an. Doch die verwendete 'Technologie' läßt keine großen Stückzahlen zu.
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Jens Rose hat sich nach seiner freiberuflichen Tätigkeit als Fachberater für Musikinstrumente dem Kalten Hund gewidmet. Rose glaubt, nach einer guten Geschäftsidee ist der Rest
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